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Tiere tauschen Sex gegen Nahrung

Prostitution kommt auch im Tierreich vor und wurde bei Schimpansen und Pinguinen beobachtet. Die Tiere bieten ihren Körpern unter anderem Nahrung und Nistmaterial an.

Bei einigen Tierarten haben Forscher Verhaltensweisen registriert, die unter die Prostitution fallen. Zum Beispiel haben Frauen Sex mit Männern im Tausch gegen Essen.

Prostitution kommt bei Pinguinen und Schimpansen vor

Tierprostitution wurde erstmals Ende der 1990er Jahre mit dem Adeliepinguin beobachtet. Die Forscher stellten fest, dass bestimmte Frauen bereit waren, sich mit anderen Männern als ihrem regulären Partner zu paaren, wenn sie einen Stein als Gegenleistung für den Bau ihres Nestes bekamen. Steine ​​sind in Pinguinkolonien sehr beliebt, da sie selten sind.

Ähnliches kann man bei Schimpansen beobachten, bei denen sich Frauen mit seltsamen Männern paaren, um Nahrung zu erhalten. Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen ist, dass die Männchen jede Gelegenheit nutzen, um mehr Nachkommen auf die Welt zu bringen, während die Weibchen testen, ob die Männchen als Beziehungsmaterial geeignet sind.

Dierenrijk hat verschiedene Formen der Prostitution

Tiere haben verschiedene Möglichkeiten, einen Mitmenschen ins Bett zu bringen. Dornvögel übernehmen eine Frau mit Banknoten und gestohlenen Waren. Sehen Sie sich das Video an:

Video: Zirkustiere - Das Leben exotischer Tiere als Entertainer im Zirkus (March 2020).

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